Tag Archives: smoothie

Grüne Bananenmilch mit Superfoods.

4 Aug

Manchmal hab ich in der Früh Lust auf comfort food. Meistens eher im Winter, aber auch bei der derzeitigen Hitzewelle kann es schon mal vorkommen. Eine guter Kompromiss ist für mich zum Beispiel Chiapudding mit Schoko und Banane, aber auch dieser grüne Smoothie ist nicht zu verachten – voll gepackt mit lauter guten Dingen, aber geschmacklich eher wie cremige Bananemilch mit Zimt (wen die hellgrüne Farbe stört, der muss einfach die Augen zumachen beim Trinken, der Babyspinat ist nämlich relativ geschmacksneutral).

 

Zutaten

1 reife Banane (frisch oder gefroren)

1 Tasse Milch (z.B. Reis-Mandelmilch von Joya)

1 Handvoll Babyspinat

1 TL Matcha (z.B. Premium Bio Matcha Tee von imogti.com)

1 Msp Maca (optional, z.B. Bio-Maca Pulver von lifefood.de)

1 Msp Zimt

 

Zubereitung

Alle Zutaten zu einem cremigen Smoothie mixen.

 

Grüner Matcha Smoothie

 

 

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Smoothie mit Heidelbeeren und Basilikum.

26 Jul

Normalerweise poste ich keine Smoothie „Rezepte“, da ich selbst einfach das verwende, was ich gerade daheim habe, bzw. hier sowieso unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten gegeben sind… aber heute mach ich eine Ausnahme. Und zwar deswegen, weil die Kombination von Heidelbeeren und Basilikum wirklich unschlagbar ist, man aber so von selbst vielleicht nicht unbedingt drauf kommen würde.

Anmerkung #1: ich nehme gefrorene Heidelbeeren, aber nur aus dem Grund, weil sie billiger sind und ich sie – im Gegensatz zu den schnell verderblichen frischen Beeren – immer vorrätig haben kann (und seit diesem Rezept auch habe).

Anmerkung #2: trotz der wunderschönen heidelbeerig-violett-roten Farbe qualifiziert sich dieses wohlschmeckende Getränk dank Basilikum als green smoothie und man darf sich während des Trinkens selbst auf die Schulter klopfen, weil man eine supergesunde Wahl getroffen hat.

Anmerkung #3: die Idee, Heidelbeeren und Basilikum in einem Smoothie zu vereinen, habe ich vor einiger Zeit im Internet gelesen – anscheinend gerade sehr modern in diversen juice bars und anderen hippen Läden in L.A. – also nicht nur gesund, sondern auch noch cool. Wahnsinn.

 

Zutaten

1 Banane

1/2 Tasse gefrorene Heidelbeeren (Blaubeeren)

1 Tasse Reis-Mandelmilch

3 große Zweige Basilikum (ca. 20 Blätter oder nach Geschmack)

 

Zubereitung

Alle Zutaten in den Mixer schmeißen und zu einem cremigen Smoothie verarbeiten.

Je nach gewünschter Konsistenz eventuell noch etwas Wasser hinzufügen.

 

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Matcha Smoothie

20 Mai

Guten Morgen!

Heute gibts mal eine andere Art von Green Smoothie. Und zwar mit Matcha.

Matcha ist zu feinem Pulver vermahlener Grüntee, der ursprünglich in japanischen Teezeremonien verwendet wird/wurde. Der Vorteil gegenüber herkömmlichem Grüntee ist ganz klar, dass bei Matcha nicht nur die wasserlöslichen Stoffe getrunken werden, sondern das gesamte Teeblatt, wodurch man alle guten Inhaltsstoffe nutzen kann. Die da wären zum Beispiel Mineralien wie Flour und Kalzium, Vitamin C (so viel wie Zitronen), Chlorophyll und eine ganze Menge an sekundären Pflanzenstoffen. Darüber weiß die Webseite http://www.matcha-grüntee.de (seit wann gibt es eigentlich Umlaute in einer URL?) mehr zu sagen:

Die interessanteste Wirkstoffgruppe des grünen Tees sind die sekundären Pflanzenstoffe, u.a. die Catechine, und in dieser Gruppe besonders das „Epigallo-Cathechin-3-O-gallat“, abgekürzt EGCG. Sie wirken als „Radikalfänger“ und halten Schadstoffe von den Zellen fern. In einer großen Versuchsreihe mit vielen Teilnehmern haben Wissenschaftler der amerikanischen „University of Kansas City“ außerdem festgestellt, dass grüner Tee Herz- und Krebserkrankungen vorbeugt. Vermutet wurde dieser Zusammenhang schon lange. EGCG schützt 100 mal stärker vor Freien Radikalen als Vitamin C sowie 25 mal stärker als Vitamin E. Damit ist das EGCG allen bisher bekannten Waffen gegen das Altern weit überlegen. Zu den Catechinen gesellen sich noch weitere sekundäre Pflanzenstoffe, wie zum Beispiel die Flavonoide, die vor Entzündungen und Infektionen schützen und die Immunabwehr steigern. Die Gerbstoffe im grünen Tee haben darüber hinaus eine ähnlich blutverdünnende Wirkung wie das Aspirin. Sie hemmen die Blutgerinnung und verhindern, dass Blutfette wie zum Beispiel das Cholesterin sich an den Gefäßwänden absetzen kann. Das beugt Gefäßverschlüssen und damit dem Herzinfakt vor. Japanische Pharmakologen der Universität Tokio stellten darüber hinaus fest, dass der Genuss von grünem Tee die Blutfettwerte normalisiert.

Quelle: www.matcha-grüntee.de/inhaltsstoffe/index.html

 

Ich finde, Matcha hat die Bezeichnung „Superfood“ durchaus verdient. Und damit die Inhaltsstoffe optimal erhalten bleiben, sollten geöffnete Packungen unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und schnell verbraucht werden.

Matcha bekommt man in Asialäden, Teehäusern und Biomärkten. Ich verwende momentan ein Produkt der Marke ARCHE Naturküche und zwar dieses hier. Gibt es in Wien beim Basic Biomarkt (Schönbrunner Straße), eine Dose mit 30 g kostet knappe 16 Euro. Von der Biomarke AIYA gibt es viele verschiedene Sorten von Matcha for Cooking über Ceremonial Matcha bis hin zur Super Premium Luxus-Klasse. Mehr Infos zu den einzelnen Sorten findet ihr hier, erstehen kann man den in Wien bei dem Teehaus Cha No Ma im 4. Bezirk oder – lt. Aiya Webseite – auch bei Tee Gschwendner. Sobald ich wieder so viel Geld habe, dass ich für ein paar Gramm eines bestimmten Pulvers Unmengen an Geld ausgeben kann, werde ich mir mal eine vernünftige Sorte von Aiya gönnen ;-)

So. Jetzt zu meinem Frühstück.

 

Zutaten

2 reife Bananen

1 Handvoll Babyspinat

1 TL Matcha

Hafermilch

Wasser

 

Zubereitung

Die geschälten Bananen, den Spinat und das Matchapulver im Mixer eures Vertrauens platzieren, mit Hafermilch und Wasser aufgießen, mixen, fertig. Wenn man so viel Flüssigkeit nimmt, dass die anderen Zutaten gerade bedeckt sind, ergibt das bei mir einen Liter (eher dünnflüssigen) Frühstückssmoothie.

 

 

 

Green Smoothie mit Grapefruit, Orange und Babyspinat.

3 Mrz

Dieser Smoothie ist ein wahrer Vitamin-C-Booster. Das habe ich auch nötig, denn ich bin heute mit leichten Halsschmerzen aufgewacht.

Und da keine Bananen enthalten sind, ist er dünnflüssiger und trinkt sich eher wie ein Saft. Wenn also jemand nichts für cremige, milkshake-like Smoothies übrig hat, könnte diesen mal probieren. Er schmeckt fruchtig, süß, sauer und durch die Grapefruit leicht bitter. Ich finde ihn sehr, sehr lecker! :cool:

 

Zutaten:

1 Grapefruit

1 Orange

1 Handvoll Babyspinat

1 Tasse kaltes Wasser

 

Zubereitung:

Grapefruit und Orange schälen (bei biologischen/unbehandelten Früchten kann man das Mesokarp, die weiße Haut, dranlassen). Jede Frucht halbieren und eventuell vorhandene Kerne entfernen. Dann zusammen mit dem Spinat und dem kalten Wasser in den Vitamix und 20 Sekunden mixen. Fertig ist ein richtig feiner Smoothie. Ergibt bei mir ca 0,6 Liter.

 

 

 

Für mich gibts jetzt noch einen Kamillen-Ingwer-Tee und einen Spaziergang im Prater :-)

 

Green Smoothie aus Bananen, Orangen und Babyspinat

19 Feb

Vor nicht allzu langer Zeit sah mein Frühstück noch so aus: Zimtschnecke und Kakao, gekauft am Weg zur Arbeit, gegessen während der Arbeit. Und um 9 Uhr kam dann schon wieder Hunger auf.

Seit Herbst 2011 sieht mein Frühstück so aus: frisches Obst, zusammen mit grünem Blattgemüse und etwas Wasser zu einem leckeren Smoothie gemixt. Davon trinke ich einen Liter und bin dann bis Mittag satt und glücklich :-)

Nachdem ich Victoria Boutenkos Buch Green for Life geradezu verschlungen (und seitdem vielfach verborgt) habe, wusste ich sofort, dass ich hier auf etwas Essentielles gestoßen bin. Ich hab also mein Konto geplündert und mir gleich mal den Vitamix bestellt – ich mag schließlich keine halben Sachen ;-) und was soll ich sagen – ich krieg gar nicht mehr genug davon.

Mein Plan war ursprünglich, das „Experiment“ nachzuspielen, das auch im Buch vorkommt: jeden Tag 1l grünen Smoothie und sonst weiterhin „amerikanische Standardkost“ – in meinem Fall also mal mehr und mal weniger gesunde vegetarische Kost. So hab ich dann auch begonnen, aber bereits nach kurzer Zeit hat sich mein Verlangen total umgestellt: keine Lust mehr auf Eier und Milchprodukte, generell weniger Hunger, weniger Lust auf Süßes bzw. mag ich Süßigkeiten jetzt eher weniger süß. Am Anfang hab ich meine Smoothies auch noch mit Unmengen von Datteln gesüßt, mittlerweile hab ich nicht mal mehr welche zu Hause, weil mir die Smoothies schon durch das Obst süß genug sind.

Zusammenfassend kann ich also echt behaupten, dass die Green Smoothies mein Leben verändert haben.

Wer mit diesem Thema noch nicht so vertraut ist und sich auch nicht gleich das Buch kaufen oder einfach loslegen will, findet hier  Informationen, Tipps, Tricks, Rezepte und neuerdings sogar ein anschauliches Video:

http://www.gruenesmoothies.de/

Weiters will ich euch noch zwei YouTube Channels ans Herz legen – auch hier wird fleißig gemixt und ich hab mir schon so manche Kombination abgeschaut:

Blend It and Mend It

MKrawpt

Und jetzt mal ein Beispiel für einen simplen, nahrhaften und sehr leckeren grünen Smoothie.

Normalerweise lasse ich bei Orangen das Mesokarp (die weiße Haut) dran, da hier sehr viele wichtige Nährstoffe enthalten sind. Da diese Orangen aber erstens nicht bio sind und zweitens so eine dünne Schale haben, dass sie schwer zu schälen sind, hab ich es diesmal weggeschnitten. Also noch mal ganz kurz: 2 Bananen, 4 kleine Orangen und 1 Packung Babyspinat zusammen mit einem Glas Wasser in den Vitamix und auf höchster Stufe ca. 30 Sekunden mixen. Fertig ist das perfekte Frühstück.

„Anfängern“ kann ich Babyspinat nur ans Herz legen – bei geringeren Mengen nimmt man den Geschmack fast nicht wahr. Um optimal mit Nährstoffen versorgt zu werden, ist es aber wichtig, möglichst viel verschiedenes Blattgrün zu sich zu nehmen. Hier sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt – sehr gut finde ich auch die Mischung Äpfel, Stangensellerie und Zimt. Oder Ananas, Banane und Minze. Oder Orangen und Petersilie. Mhh!

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