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Maiscremesuppe mit grüner Currypaste und Kokosmilch

19 Mai

Vor einigen Wochen hab ich, von einer Wurzelbehandlung kommend (mit leerem Magen, noch betäubt und mit dem Wissen, dass ich nicht so bald kauen werde können), im Supermarkt eine Fertigsuppe von Roggenkamp Organics gekauft. Frische Kürbis-Mais-Suppe mit Anapurna-Curry. Die Suppe war zwar sehr gut, aber erstens relativ teuer und zweitens nicht vegan (enthält Sahne, wenn auch nicht viel). Da ich sie aus diesen Gründen nicht wieder kaufen will, habe ich mir die wichtigsten Zutaten gemerkt und die Suppe seitdem einige Male nachgekocht. Warum sie bisher nicht auf dem Blog gelandet ist? Weil kein Foto diesem Geschmackserlebnis gerecht werden kann. Ehrlich, lasst euch nicht von der blassgelben Farbe abschrecken. Ich hab selten so eine würzige Suppe gegessen.

Ohne Kürbis (diese Saison ist erstmal vorbei) wird die Suppe sehr dick und cemig. Man könnte stattdessen vielleicht Karotten o.ä. mitkochen, hab ich allerdings noch nicht probiert. Das würde der Suppe wahrscheinlich auch zu einer kräftigeren Farbe verhelfen ;-)

 

Zutaten

ein paar Tropfen Olivenöl

1 Zehe Knoblauch

1 Dose Mais, abgetropft

1/2 TL grüne Currypaste

1 TL Gemüsebrühenpulver

1/3 bis 1/2 Dose Kokosmilch

 

Zubereitung

In einem mittleren (beschichteten) Topf das Olivenöl erhitzen und die grob gehackte Knoblauchzehe etwas anbraten, sollte aber nicht zu dunkel werden. Dann Mais, Currypaste, Gemüsebrühenpulver und Kokosmilch hinzufügen und mit so viel Wasser aufgießen, dass der Mais gerade bedeckt ist. Sobald die Flüssigkeit zu köcheln beginnt, sollte auch der Mais erhitzt sein. In einem Standmixer oder mit einem Stabmixer  zu einer cremigen Suppe pürieren und servieren.

 

Ein Abend daheim: Tomaten-Kokos-Suppe.

18 Feb

Als Kind habe ich Suppen gehasst. Mit den Jahren habe ich langsam meine Liebe für diese wärmenden und wohltuenden Speisen entdeckt und mittlerweile mag ich sie alle – ob Gemüsecremesuppe, asiatische Nudelsuppe oder einfach mal Brühwürfel mit heißem Wasser und TK-Erbsen drin.

Obwohl es in Wien nicht mehr -13°C (wie letzten Samstag), sondern mittlerweile schon +7°C hat (und ich somit errechne, dass es in weiteren sieben Tagen schon 27°C haben muss – auch ein wenig übertrieben für Ende Februar, wenn ihr mich fragt!), stehen Suppen bei mir immer noch hoch im Kurs. Besonders diese fruchtige Tomaten-Kokos-Suppe aus Björn Moschinskis neuem Kochbuch „Vegan für alle“ hat es mir angetan. Und da der Verlag Random House eine Leseprobe online gestellt hat, die zufälligerweise genau die Seiten enthält, die man benötigt, um meine Lieblingssuppe nachzukochen, finde ich es auch in Ordnung, wenn ich dieses Rezept mit euch teile.

Hier gehts zur Leseprobe inkl. Rezept für die Suppe.

Einzige Veränderung: passend zur Jahreszeit habe ich statt frischen Tomaten welche aus der Dose genommen und das Basilikum komplett weggelassen.

Guten Appetit!

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