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Gebackener Hokkaido mit Zimt, cremigem Mangold und Couscous

1 Sep

Heute gibt’s was richtig Herbstliches: im Ofen gebackene Kürbisspalten, aromatisch gewürzt mit Zimt, Thymian und Chili; ein cremig-zitroniges Mangoldgemüse und Vollkorn Couscous.

Das Rezept ist für 2-3 Portionen.

 

Zutaten für den Kürbis

1/2 Hokkaido Kürbis

1 TL Zimt

1 TL Thymian

Chili nach Geschmack

1 EL Olivenöl

1 TL Ahornsirup

Salz, Pfeffer

 

Zutaten für den Mangold

1 TL Olivenöl

1-3 Knoblauchzehen

ca. 600 g frischen Mangold

1 TL Gemüsebrühenpulver

Abrieb einer unbehandelten Zitrone

2 EL Sojasahne (z.B. von Provamel)

1 kleiner Becher Sojajoghurt (z.B. von Provamel; ca. 125 g)

Salz, Pfeffer

 

Zutaten für den Couscous

1 kleine Tasse Vollkorn Couscous (gibt es bei Merkur)

1 kleine Tasse kochendes Wasser

etwas Salz

 

Zubereitung

Da der Kürbis am längsten braucht, zuerst das Backrohr auf 250°C vorheizen. Den Kürbis halbieren und mit einem Löffel entkernen, eine Hälfte in den Kühlschrank (morgen gibt’s Kürbissuppe, nam nam!) und die andere Hälfte in ca. 1 cm dicke Spalten schneiden. Diese mit Zimt, Thymian, Chili, Olivenöl, Ahornsirup, Salz und Pfeffer würzen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen, bis der Kürbis bissfest gegart bzw. am dünneren Ende leicht knusprig ist.

Da die zwei Beilagen jeweils nur wenige Minuten in Anspruch nehmen, reicht es damit zu beginnen, wenn der Kürbis bereits im Ofen ist.

Eine Tasse Wasser im Wasserkocher zum Kochen bringen. In einer Schüssel oder einem kleinen Topf den Vollkorn Couscous und etwas Salz mit gleich viel Wasser übergießen, abdecken und 6 Minuten quellen lassen. Anschließend mit einer Gabel auflockern.

Für den Mangold den kleingehackten Knoblauch in Olivenöl anbraten. Währenddessen den Mangold waschen, etwas trockenschütteln und die härteren Stiele in dünne Streifen schneiden. Diese etwas andünsten lassen, bevor die in breitere Streifen geschnittenen Mangoldblätter dazukommen. Wenn die beginnen zusammenzufallen, mit Suppenpulver und Zitronenschale würzen, mit etwas Wasser und/oder Sojasahne ablöschen und den Herd abdrehen. Sojajoghurt unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Alles zusammen anrichten und genießen.

 

 

Einen schönen September wünsch ich!

 

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Pikanter Couscous Salat mit Karotten, Rosinen und Chili

20 Feb

Ich kann mich gar nicht entscheiden, wo ich diesen Salat einordnen soll – für mich passt er zu gegrillten Zucchini und Sojawürstchen an einem heißen Sommertag genau so gut wie zu einer heißen Kürbissuppe an einem gemütlichen Winterabend.

Deswegen nenn ich ihn ganz einfach „Allrounder“ und versuche erst gar nicht, ihn in eine Schublade zu stecken.

Zutaten:

Vollkorn Couscous

Karotten, Rucola, Cashews, Rosinen

Saft und Abrieb je einer unbehandelten Zitrone und Orange

Haselnussöl, Chilis, Salz, Pfeffer und sonstige Gewürze nach Geschmack

Zubereitung:

Vollkorn Couscous nach Packungsanweisung kochen. Bei mir: 1 Teil Couscous in einen Topf geben, mit 2 Teilen kochendem Wasser übergießen und 6 Minuten quellen lassen. Anschließend mit einer Gabel auflockern und auskühlen lassen.

Karotten ev. schälen und anschließend reiben. Rucola, Cashews und Rosinen grob hacken.

Von den Zitrusfrüchten zuerst die Schale abreiben, dann den Saft auspressen.

Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und mit Haselnussöl, fein gehackten Chilis, Salz und Pfeffer abschmecken.

Schmeckt noch besser, wenn der Salat ein paar Stunden Zeit hat, durchzuziehen.

TA-DAH! ;-)

Da ich erst vor Kurzem entdeckt habe, dass Vollkorn Couscous überhaupt existiert, hier auch noch ein kleiner Hinweis für alle Österreicher – bei Merkur gibt es diesen hier für wenig Geld:

Und jetzt: sofort nachkochen oder für die nächste Grillparty irgendwo abspeichern!

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