Erbsenpüree mit glasierten Karotten

3 Apr

Ich melde mich zurück mit einem (wieder) sehr einfachen Rezept, das (wieder) eher winterlich angehaucht ist, was soll ich sagen, das ist eben momentan mein Geschmack. ;-)

In meiner Familie ist Erbsenpüree weitaus populärer als Kartoffelpüree und soweit ich das als Laie sagen kann, ist es wohl auch ernährungsphysiologisch wertvoller, da Erbsen ja zu den Hülsenfrüchten zählen und – ob vegan oder nicht – pflanzliches Eiweiß schadet nie, oder?

 

Zutaten:

1 Zwiebel

1 EL Margarine (z.B. Alsan)

400-500 g Tiefkühl-Erbsen

2 mittelgroße Kartoffeln

Sojamilch oder Sojasahne

Gemüsebrühe in Pulverform (optional)

Salz, Pfeffer

frische Minze

 

5-7 Karotten

1 EL Margarine oder Öl

1 EL Ahorn- oder Agavensirup

Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Die Zwiebel fein hacken und in der Margarine kurz anschwitzen, dann die geschälten und in möglichst kleine Würfel geschnittenen Kartoffeln und Tiefkühl-Erbsen zugeben, mit Gemüsebrühe würzen, mit Sojamilch (oder Sojasahne und Wasser) bedecken und köcheln lassen, bis die Kartoffelstücke gar und die Erbsen vollständig erhitzt sind. Anschließend mit dem Stabmixer pürieren (muss nicht komplett glattpüriert sein), mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit frisch gehackter Minze bestreuen.

Während das Püree zubereitet wird, in einem zweiten Topf geschälte und in Scheiben oder Stifte geschnittene Karotten in einer Mischung aus Margarine und Agavensirup glasieren und, wenn sie noch knackig sind, mit Salz und Pfeffer würzen und zusammen mit dem Püree servieren.

 

Schönen Abend!

6 Antworten to “Erbsenpüree mit glasierten Karotten”

  1. Superfreak Vegan 3. April 2012 um 19:17 #

    Ich glaube, ich habe noch nie Erbsen-Püree gegessen!! Aber keine Sorge, das hole ich jetzt nach :)

    • ziemlichschoen 3. April 2012 um 19:20 #

      Puh – und ich hab mir schon solche Sorgen gemacht! Danke für deinen Kommentar und schönen Abend noch :-)

    • Crysanthes 3. April 2012 um 19:22 #

      Tu es! Schmeckt super! :D

      • Mama 4. April 2012 um 06:17 #

        fotografieren und kochen – du solltest an einen Berufswechsel denken. vielleicht entdeckt dich eine Zeitung durch deinen Blog

  2. Mama 18. April 2012 um 06:45 #

    ich will wieder was zum Schauen, lesen und kommentieren!!!

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